Heimkinobau


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Installation


Schon während des Rohbaues wurde an die Installation gedacht.
Soweit es möglich ist, werden alle Kabel unsichtbar in die Wände und Decke gelegt.


In jeder Ecke der Decke endet eine Leitung für das Licht
und eine dimmbare Wandleuchte hat auch schon einen vorbereiteten Platz.
Den hinteren Back-Surround-Speakern erwarten eigene Dosen mit den Lautsprecherkabeln.

Für ein Upgrade auf das AURO-3D-System,
sind auch hier schon Dosen mit Lautsprecherkabeln vormontiert.

In jeder Ecke Strom für Licht und Lautsprecher.
Hier wird noch ein größeres Loch für die Lüftungsanlage gesägt.

Dem Beamer erwartet schon ein hochwertiges HDMI-Kabel und eine schaltbare Steckdose.
Die M10 Stockschraube für die Beamberhalterung
muss noch in den dahinter liegenden Balken getrieben werden.

Scharfgeschaltet.
Alles was man braucht.
Gigabit Netzwerk, DVB-S2, 230 Volt.

Scharfgeschaltet.
Die Stromversorgung für den Beamer lässt sich nun
per Wechselschalter steuern.
Standby = 0 Watt

Vorbereitet.
Für einen weiteren Ausbau ist alles vorbereitet.
Die Heizungsrohre brauchen nur aus der Wand gezogen werden.

Gedeckelt.
Ungenutzte Anschlussdosen werden mit Blinddeckeln versehen.
Sollte ich mich z.B. später
für das AURO-3D Tonsystem entscheiden,
brauchen die benötigten Lautsprecheranschlüsse
nur wieder geöffnet werden.

Lichtsteuerung.
Von hier lassen sich das Deckenlicht,
die Spots und Wandlampe klassisch schalten.
Alle weiteren Lampen und die LED-Lichtleiste
können auch per Fernbedienung gesteuert werden.

Zukunftssicher.
Wenn einmal der Auszug droht,
muss hier eine Pentryküche rein.
Wasser, Abwasser, Herdanschluss
Alles vorbereitet...
... oder doch eine Bar ?

Back in Black.
Schwarz ein Muß im Kino um Reflexionen zu unterbinden.
Matt schwarz ist aber auch eine undankbare Farbe.
Jede Unebenheit und Schmutz ist gleich zu sehen.

Farbraum.
Ein klassisches Rot
gibt dem Raum gleich das richtige Kino-Feeling.

Deckensport.
Damit die Deckenlampen nicht im Lichtweg des Projektors sitzen,
ist die Bauhöhe relativ flach gewählt.

Abluft.
Die Tellerventile der Lüftungsanlage
sind aus Edelstahl und lassen sich verstellen.
Die Lüfter selbst lassen sich per Funk schalten.

Anschluß.
Die Dipollautsprecher bekommen
große Gabelschuhe spendiert

Platziert.
Die Surround-Back Lautsprecher
flankieren nun die rückwärtige Wandleuchte.

Gehalten.
Die Top-Lautsprecher für Dolby Atmos,
werden mittels einer flachen Monitorhalterung
an der Decke gehalten.

Abstand.
Der geringe Abstand von 1,5cm fällt kaum auf.

Ausgelassen.
Handelsübliche Herdanschlussdosen
dienen als Kabelauslässe.

Stehvermögen.
Die selbst gebauten Ständer warten schon
auf die Surroundlautsprecher.
Sie hiefen die Schallwandler auf Ohrhöhe.

Kabelsalat.
Alle Lautsprecherkabel sind vorbereitet.

Konfektioniert.
Alle Bananenstecker sind mit den Kabeln verlötet.
Verwendet wurde ein gutes Silberlot.
Ein Schrumpfschlauch ummantelt die Lötstelle.

Dienstaufnahme.
Ein HTPC darf wegen seine Flexibilität
in keinem Kino fehlen.
Der Monitor ist bündig in der Wand eingelassen.

Kontrollübersicht.
Der Monitor ist auch direkt
mit dem Receiver verbunden.
Die Menüsteuerung kann so auch
schnell ohne Beamer erfolgen.

Lichtleiste.
Die LED Lichtleiste umläuft die Deckenkannte.

Atmosphäre.
Je nach Atmosphäre
lässt sich die Farbe der Lichtleiste anpassen.

Bildwand.
Die Bildwand hat eine Breite von 3 Metern
und das Format 16:9.

Spot an.
Die Deckenspots lassen sich dimmen
und leuchten den forderen Kinoraum aus.


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