Heimkinobau


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Rohbau

Der Blick entlang der aktuellen Aussenwand der Wohnung

Der Blick um die Ecke
in den Trockenboden mit den Dachbodenkammern

An die Leine gelegt.
Die eigentliche Nutzung besteht
in der Trocknung von Wäsche

Kammerspiel.
Die letzten 3 von einst
15 Dachbodenkammern

Demontage.
Alle Verschläge sind nun abgebaut

Freiraum.
Die Grundfläche ist schon beachtlich.
Nur der senkrechte Balken
im Raum stört ein wenig.
Er steht zum Glück seitlich versetzt im Raum.

Stabilisierung.
Die Rispenbänder zur Versteifung
des Dachstuhls wurden verschraubt.
Anpassung der Unterkonstruktion
der rechten Seitenwände.

Ständerwerk.
Auf der linken Seite ist die Unterkonstruktion
der Seitenwände fertig.
Dahinter bleibt genügend Platz für die
Versorgungsleitungen.

Abzug.
Nun ist der Schornstein dran,
denn hier soll eine plane Fläche
für die Bildwand entstehen.

Abgeschlagen.
Der ungenutzte Schornstein
ist nun Geschichte.
Nur ein paar Sat-Kabel sind
in den 2 alten Schächten untergebracht.

Vorbau.
Der letzte Querbalken hat jetzt den Platz
des alten Schornsteins eingenommen.
Und die Balken für die neue Stirnwand
sind auch schon angebracht.

Auch auf der anderen Seite
wurden die Balken
für die Rückwand angeschraubt.

Die Unterkonstruktion
der rechten Seitenwände
sind nun auch fest verschraubt.


In der Schräge ist der Platz für die Technik vorgesehen.
130 Meter Lautsprecherkabel sind verlegt und
enden an der Stelle wo der Receiver stehen soll.

Schichtarbeit.
Gut zu erkennen ist der Aufbau der Wandverkleidung.
Unterkonstruktion, Dämmung, OSB und Gipskarton.
Alle Kabel sind dahinter verlegt.

Die Rückseite ist schon verschlossen
und wartet nur noch auf die letzten Rigipsplatten.
Anschließend müssen noch die Dosen gefräst werden
um die dahinterliegenden Kabel herauszuführen.

Durchgangsverkehr.
Das Ständerwerk
des Ein- und Durchgang Bereiches
macht Vortschritte,
muss aber noch verkabelt werden.


Der Platz für die Türen ist
durch die vielen Ecken und
Schrägen knapp bemessen.

Die Rigipsplatten sind verschraubt und
die Stoßkannten gefüllt.

Das gleiche Bild auf der Rückseite.
Auch hier sind nun alle Dosen gefräst.
Die Dachbodenluke ist montiert.

Spitz pass auf.
Der Spitzbodenbereich soll ebenfals
isoliert & ausgebaut werden.
Hinter den Seitenelementen auf der linken Seite,
verschwinden die großen Balken
und die gesammte Stromversorgung.

Hier entsteht jede Menge Stauraum
und Platz für die Lüftungsanlage.

Schaltzentrale.
Hier soll künftig die Elektronik
untergebracht werden.
Für genügend Strom, Netzwerk
und SAT-Anschlüsse ist gesorgt.
Auch die Auslässe für die
Lautsprecherkabel sind vorgesehen.
Später ist alles unsichtbar unter einer Deckplatte.

Hängepartie.
Der Platz für den Projektor ist auch gefunden.
Ein stabiler Balken wird den
Bildwerfer später festen Halt geben.

Der Durchgangsbereich ist so gut wie fertig.

Die ganzen Kleinarbeiten, die viel Zeit verschlingen,
sind somit abgeschlossen.

Eingepackt.
Nun kann die Isolierung
des Raumes voll durchstarten.

Fensterplätze.
Parallel sind die Dachdecker
mit dem Einbau der Fenster beschäftigt.

Just in Time.
Sobald ein Fenster eingebaut ist
wird der Klemmfilz
zwischen die Sparren geschoben.

Notausstieg.
Größerer Aufwand war der zweite Fluchtweg,
welcher Bauvorschrift ist, um im Falle eines Brandes der Feuerwehr
einen Zugang mittels Drehleiter zu ermöglichen.
Das große Fenster benötigte einen Sparrenwechsel und
das Geländer je einen eigenen Trägerbalken.

Abgesperrt.
Ruckzuck ist auch die Dampfsperre angebracht.

Der blaue Salon.

Klimaerwärmung.
Draussen sind die Temperaturen schon unter 10°C gerutscht.
Aber nun wird es drinne wieder angenehm.

Fortschritt.
... der ist nun fast stündlich zu sehen.

Platzwahl.
Aus Sicherheitsgründen
sind die Plätze für die Elektronik
nicht direkt unter dem Fenster gewählt worden.

Leitung.
Es werden noch schnell
die letzten Leitungen in der Abseite verlegt.

Ausblick.
Der geöffnete Notausstieg
bietet im Alltag viel Licht
und einen schönen Ausblick.

Stairway to ...
Dank der Stufen und des Geländers,
kann die Feuerwehr problemlos
mit Ihrem Leiterwagen andocken.

Ganz oder gar nicht.
Auch der ungenutzte Zugangsbereich ist nun Isoliert.
Zukünftig wird hier die Wäsche getrocknet und
die Möglichkeit für ein Badezimmer geschaffen.

Zugang.
So lange alle Leitungen leicht zugänglich sind,
werden nach dem Aufstellen der Seitenwände
gleich die Dosen gefräst und verdrahtet.

Seitenverkehrt.
Ebenso auf der anderen Seite.
Alle Zuleitungen in den
gegenüberliegenden Seitenwänden
wurden in die Dosen gelegt.

Abseits.
Auch die Heizungsrohre
mit den Anschlüssen liegen in der Abseite
und wurden aus der Seitenverkleidung herausgeführt.

Abgedämpft.
Der Stützbalken steht ungedämpft
auf dem Betonboden.
Damit sich weniger Schwingungen
auf die unten liegende Wohnung übertragen,
wurden 22mm starke MDF-Platten
auf einer Lage Schaumstoff angebracht.

Abgekoppelt.
Die seitlichen Stellwände wurden ebenfals
mittels Schaumstoff
von der Unterkonstruktion entkoppelt,
um weniger Schall auf die
darunter liegende Wohnung zu übertragen.

Zug um Zug.
Die Decke ist nun auch eingezogen worden.
Im gleichen Durchgang wurden alle
Dosen eingesetzt und die Kabel durchgeführt.

Durchreiche.
Um alle Materialien problemlos
in den Spitzbodenbereich zu bekommen,
wurde eine Reihe offen gelassen.

Über den Dingen.
Über dem Kino wird nun
auch der Spitzbodenbereich hergerichtet.

Vorgabe.
Auch wenn hier nur Abstellfläche entsteht,
wird auch hier oben vorschriftsmäßig gearbeitet.
Erst 180mm Isolierung, dann die Dampfsperre.
Und im Anschluß eine Lage OSB.

Standfläche.
Jede Menge Standfläche.

Evolution ade.
Auch wenn wir den aufrechten Gang
seit Generationen gelernt haben;
hier oben ist er leider nicht möglich.

Klappe die erste.
Die etwas andere Klappe im Kino.

Stairway to heaven.
Ein bequemer Aufstieg zur Lagerfläche.

Plattenladen.
Jeden Tag, nach der Arbeit geht die Fahrt zum Baumarkt,
um ein paar Rigipsplatten zu besorgen.

Angebracht.
Schnell nach Feierabend,
die Platten aus dem Baumarkt angeschraubt,
schon ist die Decke drinne.

Fortschritt.
Schnell sind die Flächen mit Gipskarton
verschraubt.

.
Das gleiche gild für die Seiten.

Wohnlich.
So langsam sieht es nach Wohnraum aus.

Wohnlich.
So langsam sieht es nach Wohnraum aus.

E-Zentrum.
Hier kommt alles zusammen.
Alle Lautsprecher- & HDMI-Kabel.
Strom, SAT und Netzwerk.

HTPC.
Der Multimedia-PC mit seinem Kontrollmonitor
findet hier seinen Platz.

Durchgewärmt.
Der erste Frost hat sich draussen schon ausgebreitet.
Schnell die Rückwand verspachteln, schleifen
und die Heizung anschrauben.
So; kein Problem mehr,
der 3-fach Heizkörper bringt genügend Heizleistung mit!

Fugenfüller.
Alle Fugen sind bereits gefüllt und geschliffen.

Listen and repeat.
Schleifen - Spachteln - Schleifen - Spachteln...
Um alle Unebenheiten zu beseitigen sind mehrere Durchgänge nötig.

...
Schleifen - ....
... Sp...- ..S...

Aufatmen.
Der Staub hat sich gelegt...

Ebenbürtig.
Wände & Decken sind nun glatt wie ein Babypo.

Grundlos.
Alle Wände & Decken werden nun gundiert.

Versiegelt.
Nach der Grundierung wurden alle Kannten mit Acryl abgespritzt.

Gedeckelt.
Ungenutzte Verteilerdosen wie
z.B. für die Lautsprecher kommender Tonsysteme,
wurden mit Blinddeckeln versehen.
Bei Bedarf brauchen die Deckel nur wieder entfent werden.

Haftbar gemacht.
Bevor die Niviliermasse auf den Fußboden kommt,
wird ein spezieller Haftgrund aufgetragen.

Niveau.
Alle Unebenheiten des Fußbodens
wurden mit einer Bodenausgleichsmasse
ausgeglichen.

Eingeebnet
Von den einstigen Wellen ist beim Begehen
nichts mehr zu spüren.

Gummizelle.
Eine Lage aus 8mm Bausschutzmatten
dient alls Trittschallschutz

Good vibrations.
In der Industrie werden Maschinen
auf solchen Matten gestellt,
um Vibrationen zu mindern.
Das sollte auch bei Lautsprechern funktionieren.

Plattenladen.
Auch hier kommt eine Lage aus OSB-Platten
zum Tragen.

Zutritt.
Die Tür zum Kino
ist nun auch schon drinne.

Geschlossene Gesellschaft.
Der Zugang zum zukünftigen Badezimmer
und bleibt bis auf weiteres geschlossen.
Dieser Umbau ist noch nicht geplant; nur vorbereitet.

Durchbruch.
Die Wand zum Wohnbereich
ist von der Kino-Seite schon geöffnet.
Eine Lage Rigips trennt noch beide Bereiche.

Buche suche; Eiche weiche.
Buchelaminat ziert nun den Fußboden
im Kino und dem Vorraum.
Das zeitlose Buchedesign ist heute
nicht mehr so leicht zu finden.
Unzählige neue Dekore
überschwemmen den Markt.
Da die anderen Zimmer
mit Buchelaminat ausgestatt sind,
sollte auch hier die
einheitliche Linie übernommen werden.

Die Grobe Dicke.
Die gute alte Erfurt 79.
Heute heißt sie "Rustic".
Nun haftet sie sicher
an den Schrägen
und der Rückwand.

Glasfaser.
Ein Flies aus Glasfasern klebt nun sicher an der Decke,
um der Rissbildung vorzubeugen.

Kevlar-Bildwand.
Die zukünftige Bildwand
ist ebenfals mit Glasfaser verstärkt.
Ein weiterer Vorteil ist
die Struckturlose Oberfläche.
Ideal als Projektionsfläche.



HOCHZEIT.

Beider Wohnbereiche sind nun vereint.



Abschluß.

Der Rohbau ist somit abgeschlossen.
Mit der Installation der Technik kann nun durchgestartet werden.


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