Heimkino


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Dreambox


Dreambox DM8000 HD PVR

Der Digital Receiver übernimmt jede Menge Arbeit im Heimkino.
Als erstes ist er für den TV-Empfang via Satelit zuständig.
Selbstredend ist er mit senen beiden Tunern auch HDTV fähig.
Des Weiteren lassen sich zwei weitere Tuner,
egal ob DVB-T, DVB-C oder DVB-S,nachrüsten
Seine Stärken liegen aber in seinen Multimediafähigkeiten
und seiner freien Konfigurierbarkeit.


Da auf dem Receiver ein embedet Linux als Betriebssystem läuft
und es eine sehr große, engagierte Fangemeinde gibt,
können auf dem Receiver verschiedenste Aplikationen und
Programmerweiterungen nachinstalliert werden.
Somit greift er auf den gesammten Datenbestand im heimische Netzwerk zurück
und kann Bilder, Musik und Videos vom zentralen Server bzw. NAS beziehen.


Ausgestattet ist meine Dreambox mit
einer SATA-Festplatte mit 1TB Speicherkapazität,
ein Slimline SATA-DVD-Brenner,
eine 4GB große Compact Flash Karte für die Images,
3 USB 2.0 Schnittstellen (eine davon vorne),
1 SD-Kartenleser (vorne),
4 CI-Schächte 2 hinten & 2 vorne),
2 Smartcard-Readern (vorne),
1 Netzwerkschnittstelle,
2 DVB-S2 Tunern,
1 DVB-C Tuner
1 DVI-Ausgang (mit Tonübertragung und HDMI Adapter),
1 YUV Ausgang,
2 Scart-Anschlüssen,
1 Toslinkanschluß,
1digitaler Cinchanschluß,
Video & Stereoton auf Cinch
und einer RS232 Schnittstelle.



Sobald die 8k (so wird die DM8000 gerne genannt) im Netzwerk integiert wurde,
lässt sie sich auch über das Netzwerk steuern und erweitern.
Entweder verwendet man die integrierte Weboberfläche, welche über
einen aktuellen Webbrowser aufgerufen wird,
oder man benutzt eines von vielen PC-Tools die es im www gibt.

Mit dem Barry-Allen-Tool auf der Dreambox und einer 4GB-CF-Karte,
habe ich mir eine Multiboot-Umgebung geschaffen,
die es mir erlaubt verschiedene Images/Betriebssysteme zu laden,
mittlerweile habe ich mir ein eigenes aus dem Gemini Projekt erstellt.





Richtig eingerichtet, lassen sich TV-Sendungen und Aufnahnmen auf den heimischen PC
streamen/anschauen oder von überall auf der Welt lassen sich aufnahmen programieren.
Der Receiver versteht sich mit Samba, CIFS, NFS, FTP, Telnet und kann NTFS lesen.
Formate wie WAVE, mp3, TS, vob, M2TS, mkv, dts, ac3, mpeg, jpg versteht er selbstredend.
So kann er auf die Datenbestände einer externen Festplatte, des zentralen PC bzw. des NAS
beziehen oder selber als Server dienen.
Eine eigene Media-Center-Oberfläche ist bei mir auch schon installiert.
Die Menge an Erweiterungen würde diese Seite sprengen!
Wer mehr wissen möchte besucht einfach mal eine der u.a. Seiten.

Herstellerseite mit Forum: www.dream-multimedia-tv.de
Toolseite: www.bernyr.de
Webforum und Dowloadbase: www.i-have-a-dreambox.com

Auch wurden schon einige Bücher über die Linux-Receiver der Firma Dream-Multimedia geschrieben.
Unter anderem ist hier das
Dreambox kompakt von René Gäbler zu erwähnen,
das es nun in einer 2. Auflage mit dem Schwerpunkt DM-8000 HD PVR gibt.


Da es immer wieder zu Lieferschwierigkeiten der DM-8000 kam und die ersten Chargen in
homöopatischen Dosen und zu Mondpreisen den Markt ereichten gab es auch einen

DM-8000 HD PVR - Bausatz


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